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Dessert-Rezepte, für eine lang anhaltende Erinnerung an ein gelungenes Essen

Dessert-Rezepte und grundlegende Techniken, Klassiker und Ungewöhnliches.

 

Die Dessert-Rezepte auf dieser Seite stellen die grundlegenden Techniken vor, mit deren Hilfe Sie den zum Menü passenden Nachtisch kreieren können

Ein gelungenes Dessert kann der krönende Abschluss eines guten Essens sein, und kann deshalb gar nicht wichtig genug genommen werden;
ist es doch das, was als letzter Gang des Menüs nachhallend in Erinnerung bleibt.

Die Bandbreite des Möglichen beim Finale eines Gourmet-Dinners ist unerschöpflich: Kaltes oder lauwarmens, ein Semifreddo oder ein Apfelstrudel, von der Crème brûlée zur Torta Russa, Schokolade, Früchte (nach klassischer Dessert-Schule als Obstsalat oder Ambrosia-Salat oder in jeder erdenklichen kombinierten Form), Gewürze … es gibt wohl keinen Sinn, der durch das Servieren des Desserts nicht angesprochen werden kann. Vielfalt der Wahrnehmung des Desserts, geschickte Kombination an Geschmäckern, Konsistenzen und Optik ist hier Trumpf.

Dessert-Rezepte

Den kleinen ernährungs-technischen Sünden, die oft in Desserts stecken (viel Zucker, Sahne, Eier … ), kontert man einfach mit kleinen Portionen – schließlich geht es hier um den Geschmack und nicht ums satt werden.

Natürlich, manche der Desserts, wie etwa der Kaiserschmarrn, können auch eine volle Mahlzeit ergeben. Nach einer ausgiebigen Bergwanderung oder einem Skiausflug ist das manchmal genau das Richtige. Auch Crepes, Pfannkuchen, Apfelkücherl können so etwas sein, hmm, lecker…!

Sie finden die hier vorgestellten Techniken praktisch angewand, etwa bei Kuchen, Eisrezepten, Desserts aller Art, vom Ambrosia-Frucht-Salat bis hin zu dem mit Mascarpone, Kaffee und Löffelbiskuits hergestellte Tiramisù.



 

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