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Liste kohlenhydratreicher Lebensmittel

Kohlenhydratreiche Lebensmittel versorgen uns mit Energie. Ein Zuviel davon kann allerdings schlapp machen

Hier finden Sie eine Liste kohlenhydratreicher Lebensmittel.

Kohlenhydrate in der Ernährung sind der kritische Faktor bei dieser Form der Diät, die über die Optimierung des Blutzuckerspiegels funktioniert:

Ganz ohne sie geht es nicht, denn wir brauchen die schnell verfügbare Energie, die darin steckt - doch ein Zuviel davon bringt unseren Blutzucker-Haushalt aus dem Gleichgewicht.

Eine große Zufuhr an kohlehydratreichen Nahrungsmitteln löst eine verstärkte Insulinausschüttung aus, die den Blutzuckerspiegel rapide sinken läßt, was unserem Körper wiederum signalisiert, wir bräuchten Nachschub.

Die Folge ist Heißhunger.


Die kohlenhydratreichen Bestandteile unserer Ernährung sind:

Getreide und Teigwaren:

  • Brot
  • Bulgur
  • Couscous
  • Dinkel
  • Gerste
  • Kascha
  • Polenta
  • Reis
  • Nudeln
  • Vollkornbrot
  • Weizen
  • Zerealien

Hülsenfrüchte und Gemüse:

  • Dicke Bohnen
  • Erbsen
  • Linsen
  • Kartoffeln
  • Kürbis
  • Mais

und Zucker in allen Formen
(z.B. besonders in überreifem Obst, Bananen, Honig etc.)


Im Zusammenhang mit der Blutzucker-optimierten Diät sollten Sie sich die Frage stellen, wie hoch ihr täglicher Grundumsatz an Energie ist – denn Kohlenhydrate sind der optimale Lieferant für schnell verfügbare Energie. Arbeiten Sie überwiegend körperlich, bewegen sich viel, brauchen sie eine gewisse Grundversorgung durch Kohlenhydrate – hören Sie auf Ihren Körper, er ist ein guter Taktgeber, und sagt Ihnen, was Sie brauchen und was nicht.

Kohlenhydrate tragen entscheidend zu unserem Energiehaushalt bei – sollten Sie im Rahmen einer Diät darauf kommen, deshalb ganz darauf verzichten zu wollen, ist das aber keine gute Idee. Jede Form einseitiger Ernährung ist nicht gesund für unseren Körper, wir brauchen ein Mindestmaß – bei Reduktionsdiäten etwa 80 g – 120 g pro Mahlzeit, bei normaler Ernährung, je nach Typ das Doppelte. Enthalten wir uns das vor, können Sie davon ausgehen, dass der Jojo-Effekt zuschlägt, und Sie nach einer Periode des Verzichts sich wieder auf der anderen Seite wiederfinden und zu viel davon konsumieren.



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